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Der ohnehin gebeutelte ADAC wehrt sich gegen den Verdacht, ein Club von Steuerhinterziehern zu sein. Für den ADAC e.V. sei bisher keine Versicherungssteuer angefallen. Der ADAC hat sich korrekt verhalten. Von Steuerhinterziehung kann keine Rede sein, teilte Europas größter Automobilclub mit. Damit reagierte der ADAC auf einen Bericht im „Spiegel“, nach dem eine riesige Steuernachzahlung fällig sei. Es geht um angeblich bis zu 500 Millionen Euro Versicherungssteuer, die der ADAC dem Bund schulden soll. Konkret soll der ADAC zwischen 2007 und 2009 keine Versicherungssteuer auf die Mitgliedsbeiträge abgeführt haben.
Laut Steuergewerkschafts-Chef Thomas Eigenthaler müsste der ADAC auf bis zu 70 Prozent der Beiträge Versicherungssteuer zahlen. Ein Großteil des Club-Angebots seien steuerpflichtige Versicherungs-Leistungen (Pannenhilfe, Unfallschutz uvm.), sagt der Experte. Viele der rund 19 Millionen ADAC-Mitglieder sind besorgt. Sie fragen sich natürlich, ob der Verein pleite ist, wenn es tatsächlich eine Steuerschuld in Höhe von 500 Millionen Euro gibt. Das ist eher unwahrscheinlich, denn der ADAC sitzt auf rund einer Milliarde Euro Vermögen und könnte Immobilien und Wertpapiere verkaufen. Und wenn das nicht reicht, müssen halt die Mitglieder zahlen. Dann werde der ADAC wohl seine Beiträge erhöhen, sagte Eigenthaler der Bild-Zeitung.
geschrieben von auto.de/(rlo/mid) veröffentlicht am 10.03.2014 aktualisiert am 10.03.2014
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