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Um sich am nackten Blech zu laben ist es draußen noch zu kalt und zu nass. Doch bis zum Frühling ist es nicht mehr allzu weit und damit steigt auch wieder die Lust auf Auto. Für die letzten langen Abende, aber auch schon die ersten Nachmittage auf dem Balkon oder im Garten haben wir zehn interessante und/oder schöne Bücher zum Thema zusammengestellt.
Mit dem Praxisratgeber Oldtimerkauf aus dem Heel-Verlag werden Schrauberbegeisterte an das rostigste Hobby der Welt herangeführt. Der Kaufratgeber klärt auf 128 Seiten viele Fragen rund um Kauf, Zulassung und Unterhalt eines Old- oder Youngtimers. Preis: 14,95 Euro. (ISBN 978-3-86852-377-5)
„Dauerparker – im Zauberwald vergessener Oldtimer-Legenden“ nennt sich ein üppiger Bildband über einen lange vergessenen Autofriedhof in der Schweiz. Die beiden Fotografen Christoph Engel und Knut Gielen zeigen auf 144 Seiten insgesamt 113 kunstvoll arrangierte Farbfotos zugewachsener Oldtimer in freier Natur. Erschienen im Delius-Klasing-Verlag für 22,90 Euro. (ISBN 978-3-7688-3229-8)
„Chromjuwelen“ kann man nicht nur am Finger oder um den Hals tragen, sondern auch in der Garage stehen haben. Michael Furman zeigt in seinem gleichnamigen Bildband mit dem Untertitel „Die schönsten Autos zwischen 1946 und 1960“ rund 180 Farbmotive zum Träumen. Für 49,90 Euro im Delius-Klasing-Verlag. (ISBN 978-3-7688-3269-4)
Jörg Hajt hat seine Liebe zu perfekt restaurierten VW Bussen gefunden und sie in einem 136-seitigen Bildband offenbart. Der Autor und Fotograf zeigt dabei eine breite Palette, vom Camper bis zum Baustellenfahrzeug, der Baureihen Type T1 und T2. Ab März für 19,95 beim Heel Verlag. (ISBN 978-3-86852-371-3)
Nicht nur für Stammtisch-Gespräche ist ein profundes Markenwissen gefragt. Mit dem „Lexikon der Automarken“ wird es übersichtlich gefüttert. Auf 1.240 Seiten werden fast 12.500 Automarken der ganzen Welt präsentiert. Die Autoren Werner und Thomas Nestler haben für das Ergebnis fast 40 Jahre recherchiert. Das Lexikon erscheint im April im Heel Verlag und kostet 39,90 Euro. (ISBN 978-3-86852-344-7)
In „Männer sind anders. Autos auch: Meine Erlebnisse als Gelber Engel“ beschreibt Susa Bobke in einem Taschenbuch ihre Erlebnisse als Pannenhelferin beim ADAC. Amüsant und lehrreich, ohne moralisch erhobenen Zeigefinger. Knauer-Verlag, um die zehn Euro. (ISBN 978-3426783535)
Unter der Reihe „Autos, die noch Typen waren“, erscheint im März der 128-seitige Band über den Trabant. Der berühmte Zweitakter sorgte in der damaligen DDR [foto id=“342312″ size=“small“ position=“right“]nicht nur für Mobilität, sondern weckt auch heute noch Erinnerungen, und nicht nur schlechte, an die vergangene Zeit. Das Buch mit den 200 Fotos und Abbildungen kostet 14,95 Euro. (ISBN 978-3-86852-372-0)
Viele fahren ein einziges Mal in einem, obwohl sie es nicht wollen. Gemeint ist der Bestattungswagen. Alexander Franc Storz zeigt in seinem Typenkompass auf 128 Seiten die meist in Handarbeit entstehenden morbiden Kombis. Wem das Thema nicht zu gruselig ist, kann sich ab April auf ein interessantes Buch freuen. Es erscheint für 9,95 Euro im Motorbuch-Verlag. (ISBN 978-3613032811)
Cosmic Motors zeigt Fahrzeuge, die es nicht gibt. Nie geben wird. Es sei denn, in einer sehr fernen Galaxy. Der Auto-Designer Daniel Simon hat eine Reihe von spannenden Autos und Motorräder auf 176 Seiten detailverliebt gezeichnet. So kann die Zukunft gerne aussehen. Titan Publishin Group, ca. 31 Euro. (ISBN 978-1848566897)
Einfach erklärt und toll bebildert ist der Klassiker „Was ist was – Das Auto“ aus dem Tessloff Verlag. Auf 48 Seiten wird sehr einfach und verständlich die Technik des Autos erklärt. Nicht nur für Kinder. Zehn Euro. (ISBN 978-3788602932)
geschrieben von auto.de/sp-x veröffentlicht am 04.02.2011 aktualisiert am 04.02.2011
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