Rückenwind für die Elektromobilität: Den Veranstaltern der weltgrößten Fachmesse eCarTec in München passt die Forderung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zu staatlichen Kaufprämien für E-Autos perfekt ins Konzept. "Es wird Zeit, dass da endlich mal was vorangeht", erklärte Messe-Chef Robert Metzger im Vorfeld der dreitägigen Veranstaltung.
Die ganze Bandbreite der E-Mobilität soll die eCarTec vom 20. bis 22. Oktober in der Messe München darstellen. 431 Aussteller aus 25 Ländern sind gemeldet, sehr stark ist das Engagement aus Asien und den USA. Auf 22.000 Quadratmetern Hallenfläche sind die aktuellsten Elektrofahrzeuge auf zwei oder vier Rädern, die komplette Energie-Infrastruktur mit Schnelllade-Systemen und Energiespeichern, Antriebskomponenten neue Mobilitäts-Systeme zu sehen. In den Hallen und auf dem Freigelände sind Testfahrten mit E-Bikes und -Autos möglich.Parallel zur eCarTec findet auch die Fachmesse sMove360° statt, in der das vernetzte und autonome Fahren im Mittelpunkt steht. Zeitgleich diskutieren internationale Experten beim World Mobility Summit, wie sich die Menschen künftig fortbewegen werden und wie dieser Wandel viele Bereiche unserer Gesellschaft verändern wird. Am Vorabend der Messe verleiht die bayerische Staatsregierung in Anwesenheit prominenter Paten wie Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke die eCarTec Awards 2015 in den Kategorien "Electric Vehicles", "Energy & Infrastructure", "Powertrain & Electronics" und "Sustainable Product or Mobility Concept".
Pavicsits Wilhelm
Oktober 19, 2015 um 10:24 am UhrWir benötigen zumindest im volltauglichen Automobil Kraft für den Radantrieb und Wärme für die Wagenraumheizung bei Reduktion des Eigengewichtes, der Umweltbelastung und des Brennstoffverbrauchs. Weiters soll „Atomstrom“ vermieden und die bestehende Tankinfrastruktur beibehalten werden können.
Diese Anforderungen kann ein als Turbine/Drehkolben-Kombination (nicht „Wankel“- oder Flügelzellenprinzip) ausgeführter „moderner“ Dampfmotor mit maximal 2 Zylindern erfüllen.