BMW

Facelift für BMW X3

Gut zweieinhalb Jahre nach der Markteinführung überarbeitet BMW den X3. Für das kompakte SUV, das BMW lieber SAV für „Sports Activity Vehicle“ nennt, steht ab Mitte September als technischer Leckerbissen ein neuer Topdiesel mit 210 kW/286 PS zur Verfügung.

Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit zwei nacheinander geschalteten Turboladern stellt zwischen 1 750 und 2 250 U/min ein Drehmoment von 580 Nm bereit, dreht für einen Diesel vergleichsweise hoch und beschleunigt den Allrader in 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Der bis zu 240 km/h schnelle X3 3.0sd ist mit 50 300 Euro zugleich der teuerste Vertreter der Baureihe.

Der Einstieg in die X3-Welt gelingt für 33 500 Euro. Das Basismodell wird von einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 110 kW/150 PS angetrieben. Darüber hinaus stehen jeweils zwei weitere Otto- und Dieselmotoren zur Auswahl, darunter die bislang stärkste Ausführung des bekannten Reihensechszylinder-Benziners, der jetzt auf 200 kW/272 PS Leistung kommt und 42 600 Euro kostet. Die Preise steigen im Zuge der Modell- und Motorenpflege je nach Variante um etwa 400 bis 1 000 Euro an.

Optisch fällt das Facelift moderat aus. Das Scheinwerfer- und Rückleuchtendesign ist neu, der Plastik-Look der Stoßfänger passé: Inzwischen sind sie weitgehend in Wagenfarbe lackiert. Auch im Innenraum, der bislang nicht immer Premium-Ansprüchen und -Preisen genügte, haben die Gestalter noch einmal Hand angelegt.

An Bord ist weiterhin der Allradantrieb xDrive, der über eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung die Antriebskraft je nach Fahrbahnzustand und Fahrsituation variable zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt und hohe dynamische Qualitäten verspricht. Der Allradantrieb ist mit den Sensoren des Stabilitätsprogramms DSC vernetzt, um kritischen Situationen frühzeitig vorzubeugen.

mid

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