Fahrtenbuch kostet Produktivität

Zur Steigerung der Produktivität von Berufskraftfahrern kann ein automatisiertes Fahrtenbuch beitragen. Unternehmen und seine Mitarbeiter sind gesetzlich zur Dokumentation der Geschäftsfahrten mittels eines genauen Fahrtenbuchs verpflichtet.

Wie eine Umfrage des Navigations-Systemhersteller TomTom in fünf europäischen Ländern ergeben hat, verbingen mehr als die Hälfte der deutschen Berufskraftfahrer mehr als zwei Stunden pro Monat mit der Aufzeichnung und Einrichtung von Fahrtenbüchern. 17 Prozent der Fahrer verbingen im gleichen Zeitraum gar mehr als acht Stunden mit dem Erfassungsprozess. 48 Prozent der Befragten schreiben das Fahrtenbuch von Hand, 35 Prozent der Fahrer führen es am Computer und nur 14 Prozent nutzen dafür ein mobiles Endgerät. An der Studie nahmen Flottenfahrer in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Irland teil, die kein automatisiertes Fahrtenbuch verwenden.

Veraltete Fahrtenbuch-Systeme sorgen laut TomTom in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern für über 800 Stunden Produktivitätseinbußen pro Monat. Außerdem reichen mehr als ein Drittel der Fahrer unzureichende Angaben bei der Kostenerstattung ein, 36 Prozent davon regelmäßig. Moderne Flottenmanagement-Technik könnte helfen, die Führung eines Fahrtenbuchs zu vereinfachen und dank genauer Berichte die Effizienz zu vergrößern.

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