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Diskussionen um Autorabatte wie jüngst beim neuen VW Golf gäbe es nicht, wenn sich die Autohersteller zu einer marktgerechten Produktion und Belieferung der Händler durchringen könnten, so der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Unter der marktgerechten Belieferung versteht der Kfz-Verband: Die Produktion und Händlerbelieferung müsse sich der Nachfrage eines Landes oder Region anpassen.
Dabei könne die Fahrzeugherstellung ruhig mal verlangsamt werden, analog den saisonalen und konjunkturellen Nachfrageschwankungen. Dies wäre nicht Image-schädigend, wie hier und da gedacht werde, sondern vernünftig. „Eine Autoproduktion muss atmen, sie ist nicht starr“, erklärt ZDK-Präsident Robert Rademacher. Es sei falsch, Fahrzeuge zu produzieren, die der Markt nicht aufnehmen könne, und danach die Autohändler unter Druck zu setzen oder finanziell besonders zu belohnen, damit sie die Mehr-Autos absetzen.
Nicht wenige Händlerbetriebe agierten inzwischen mit verlustreichen Preisnachlässen, um die geforderte Verkaufszahl zu erreichen, und hofften auf den vom Hersteller eingeräumten zusätzlichen Verkaufsbonus. Dies soll unterm Strich für eine „schwarze Null“ sorgen. „Eine Rechnung, die nicht aufgehen kann“, schimpft Rademacher. Zum einen stehe am Ende nicht selten eine tiefrote Zahl. Zum anderen müsse ein Autohändler verdienen, um investieren und seine Dienstleistungen ausbauen zu können. Laut dem ZDK-Chef könne die aktuelle Entwicklung auch nicht im Sinne der Kfz-Hersteller sein. Denn dadurch werde das Ansehen einer jeden Automarke nachhaltig beeinträchtigt.
geschrieben von auto.de/(gz/mid) veröffentlicht am 26.11.2012 aktualisiert am 26.11.2012
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