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Rückrufe
Die Rückruf-Welle der Autobauer ebbt auch im neuen Jahr nicht ab: Jetzt müssen Toyota, Honda und Chrysler in den USA mehr als zwei Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten beordern. Der Grund ist bei allen drei Herstellern der gleiche: Die Airbags können unvermittelt ausgelöst werden. Es geht um Modelle der Jahre 2002 bis 2004. Bei Toyota sind der Corolla und der Corolla Matrix betroffen, bei Honda der Odyssey und der Acura MDX sowie bei Chrysler der Jeep Liberty, Jeep Cherokee und die Dodge Viper. Ob auch in Deutschland verkaufte Autos darunter sind, ist nicht bekannt. Von den insgesamt 2,12 Millionen Autos sind etwa eine Million Fahrzeuge der Marken Toyota und Honda betroffen. Die japanischen Konzerne hatten bereits 2014 mit einem Rückruf im Zusammenhang mit Airbags des japanischen Herstellers Takata zu kämpfen.
geschrieben von MID veröffentlicht am 02.02.2015 aktualisiert am 02.02.2015
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maxi becker
Februar 8, 2015 um 6:08 am UhrHonda wußte von diesen Problemen schon sehr lange sie wurden aber unter den Tisch gekehrt. Das kann man gar nicht oft genug veröffentlichen. In den letzten Jahren wurde die Unzuverlässigkeit von Honda mit einem Marktanteil von 0,7% vom Kunden abgestraft. Selbst die Mitarbeiter schreiben auf Kununu.com unglaubliches über ihren Arbeitgeber.