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Erstmals werden die 22 verbliebenen Kandidaten des Opel OPC Race Camp Rennatmosphäre schnuppern. Drei Tage lang werden sie auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings ihr Talent unter Beweis stellen müssen. Danach werden nur noch zwölf Bewerber bei dem Rennfahrer-Casting übrigbleiben.
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Das Kräftemessen auf der Rennstrecke startet am Dienstag (14.7.2009) mit freien Trainingseinheiten zunächst auf serienmäßigen und später auf RCN-Rennversionen des 240 PS starken Astra OPC, gefolgt von Zeitrunden im Qualifyingmodus. Nach Auswertung der Ergebnisse wird die Race Camp-Jury um Teamchef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Joachim Winkelhock bekanntgegebn, wer am nächsten Tag mit den über 300 PS starken Renn-Astra, dem Einsatzfahrzeug für das 24-Stunden-Rennen 2010, erste Testrunden drehen darf.
Unter nochmals erschwerten Bedingungen geht es am zweiten Tag (Mittwoch, 15.7.2009) weiter. Nach freien Aufwärmrunden auf den RCN-Fahrzeugen stehen die ersten Trainingseinheiten auf dem Programm. Die Schlüsselfrage dabei für Jury und interessierte Beobachter: Wer bewältigt den Lern- und Erfahrungsschritt zum [foto id=“92695″ size=“small“ position=“left“]hochkarätigen Renntourenwagen am besten?
Am dritten Tag (Donnerstag, 16.7.) müssen die Teilnehmer im Alter zwischen 19 und 35 Jahren im „Shootout“-Einzelzeitfahren auf dem Grand-Prix-Kurs zeigen, wer unter Wettkampfbedingungen das größte fahrerische Potenzial und die stärksten Nerven besitzt. Den besten Fahrern winkt am Ende des Wettbewerbs ein Einsatz als Opel-Werksteam beim 24-Stunden-Rennen 2010 auf dem Nürburgring.
geschrieben von (ar/jri) veröffentlicht am 09.07.2009 aktualisiert am 09.07.2009
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