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(motorsport-magazin.com) Michael Schumachers erster Besuch in der Fabrik des neuen Mercedes GP Teams war eine Art Weihnachtsgeschenk: Erst unterschrieb er seinen Dreijahresvertrag, dann bekam er die große Tour durch Fabrik und Windkanal. Am Morgen der Vertragsbekanntgabe sprach er zum ersten Mal mit seinen neuen Ingenieuren und fühlte sich dabei wie ein kleines Kind unter dem Weihnachtsbaum, eben wie an Weihnachten.
Seitdem sind einige Wochen ins Land gestrichen, die Begeisterung ist aber nicht gewichen. Zwei Tage lang war Schumacher in der vergangenen Woche in Brackley, um erneut beim Team vorbeizuschauen und sich auf die Testfahrten im Februar vorzubereiten. "Ich habe die Zeit genutzt, um die Ingenieure und die Strukturen näher kennen zu lernen, und ich bin extrem positiv überrascht von der Motivation, die mir überall entgegen schlug", sagt er. "Dies ist ein Weltmeister-Team, aber es wirkt in keinem Fall erfolgsverwöhnt; es wirkt im Gegenteil hungrig nach mehr!"
Der Deutsche zeichnete sich schon immer durch seinen Perfektionismus aus. "Mir ist es wichtig, über alles informiert zu sein", gesteht er, "und es war sehr interessant, nun all die Ingenieure und ihre Strukturen und Arbeitsweisen kennen zu lernen." Bei seinem zweiten Besuch in Brackley konnte er das Team noch genauer kennen lernen.
Auch der Fabrik von Mercedes-Benz High Performance Engines in Brixworth stattete Schumacher einen Besuch ab. "Das hohe Niveau, das man dort überall erkennt, hat mich doch sehr beeindruckt", sagt er. Auch in Brixworth wirkten die Mitarbeiter auf Schumacher sehr motiviert. "Ich finde das sehr ermutigend, weil es genau meine Stimmungslage trifft", betont der Rekordweltmeister.
Auch eine positive Überraschung gab es für den Silberpfeilpiloten: "Was ich aber auch schön fand ist, dass dort viele Leute deutsch sprechen. Das ist auch mal schön, das bin ich von meiner früheren Arbeit her nicht so gewöhnt, und ich finde das durchaus sehr angenehm."
geschrieben von veröffentlicht am 09.01.2010 aktualisiert am 09.01.2010
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Mir war immer egal, wo Schumi gefahren ist. Warum sollte ich für Ferrari sein? Heimatverbunden gilt für mich, dass der deutsche Fahrer Michael Schumacher, der immerhin sieben WM-Titel erringen konnte, meine ganze Sympathie besitzt und ich ihm für einen achten Titel mit dem dritten Team alles Gute wünsche.
Nun informiert sich der Schumi. Das ist doch wieder Presserummel und heiße Luft. Das ganze Getue um Schumi, den ich als Ferraristi immer geschätzt habe, ist eine grenzenlose Abzocke der Fans. Jedenfalls werde ich, wie seit über 50 Jahren, weiter einer Ferrarikappe tragen und an renntagen die Ferrari-Fahne hissen.. Einmal Ferrari – immer Ferrari
Die Pappnase hat recht,Jogi wird so dumm sterben wie er geboren wurde.
@auto fan 9.1.10 11h59 Pikas und Jogi wissen genauso gut wie ich, dass Schumi sein auto im Winter micht benutzt weil er nicht gelernt hat Schneeketten zu montieren. Im obigen Artikel steht, dass Schumi sich ganz der Weihnachtsstimmung angepasst hat … er singt und frohlockt ….
Mich wundert das weder Pikas 52 noch Jogi die beiden Forum Experten noch nicht ihren dämlichen Expertenblödsinn von sich gegeben haben.
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Gast auto.de
Januar 13, 2010 um 11:26 pm UhrArmes Deutschland……