Absatzzahlen

Skoda legt in Ägypten um 355 Prozent zu

Skoda legt in Ägypten um 355 Prozent zu Bilder

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Mit einem Absatzplus von 7,5 Prozent ist Skoda ins neue Jahr gestartet. Der tschechische Hersteller lieferte vergangenen Monat 87 000 Fahrzeuge aus, und damit über 6000 Einheiten mehr als vor einem Jahr. Großen Anteil daran hatte der neue Fabia, der seinen Vorgänger in Westeuropa um 55,2 Prozent und in Zentraleuropa um 50 Prozent übertraf. Den gößten prozentualen Marktzuwachs überhaupt gab es mit 1400 Fahrzeugen in Ägypten. Das waren 355 Prozent mehr als im Januar 2014.

Westeuropa

In Westeuropa setzte Skoda im Januar rund 29 800 Autos ab, was in etwas dem Vorjahresniveau entspricht. Erneut Zuwächse verbuchte die Marke in Deutschland, ihrem zweitgrößten Markt. Hier stiegen die Auslieferungen um 5,7 Prozent auf 10 100 Einheiten. Damit festigte Skoda seine
Position als stärkster Importeur. Spürbares Wachstum gab es außerdem in Irland (1800 Fahrzeuge, +11,2 %), Spanien (1600 Autos, +39,3 %), Finnland (1300 Stück, +9,6 %) und Schweden (900 Fahrzeuge, +19 %).

Osteuropa

In Osteuropa stiegen die Verkäufe um 6,1 Prozent auf 7300 Fahrzeuge, wobei Russland mit 5100 Zulassungen um acht Prozent zulegte. Zweistellige Zuwachsraten, wenn auch teilweise auf niedriger Ausgangsbasis, gab es auch in Rumänien (500 Fahrzeuge, + 40,6 %), in Serbien (400 Autos, +64,2 %) und in den baltischen Staaten (600 Fahrzeuge, +97,4 %). In Bulgarien verzeichnet die Marke ein dreistelliges Wachstum: 200 Einheiten sind ein Plus von 105,7 Prozent.

Zentraleuropa

In Zentraleuropa stiegen die Verkäufe um 19,6 Prozent auf 13 400 Einheiten. Der Marktanteil wuchs auf 21,4 Prozent. Im Heimatmarkt Tschechien steigert der Hersteller seine Auslieferunge um 34,1 Prozent auf 6300 Fahrzeuge, in Ungarn um 67 Prozent auf 800 Autos und in Kroatien um 37 Prozent auf 200 Stück. In Polen verkaufte Skoda 4400 Fahrzeuge (+3,6 %).

China

In China, dem weltweit stärksten Absatzmarkt der Marke, setzt sich der Wachstumskurs zum Jahresauftakt ebenfalls fort. Die Auslieferungen an
Kunden nahmen im Januar um 4,7 Prozent auf 28 800 Fahrzeuge zu. Hohe Zuwächse gab es in Israel (2300 Stück, 89,2 %) und in der Türkei (1000 Autos, +123,1 %.

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