Stauprognose: Rückreisewelle bremst den Verkehr

Die Ferienreisesaison in Europa neigt sich langsam ihrem Ende zu. Dem Auto Club Europa (ACE) zufolge drohen Verkehrsstörungen am kommenden Wochenende (31.8.-2.9.2012) besonders auf den großen Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen, beispielsweise auf der A3 Würzburg – Frankfurt und in östlicher Richtung auf der A2 Köln-Hannover-Berlin.

Eng wird es auch im süddeutschen Raum auf der A5 Richtung Basel und in umgekehrter Richtung die A5 Richtung Frankfurt, auf der A8 Richtung Salzburg und auf der A7 Richtung Füssen. In nördlicher Richtung wiederum sind unter anderem die A7 Richtung Kassel und die A9 in Richtung Würzburg stark frequentiert.

Strecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staurisiko sind:

A1 Köln – Bremen – Lübeck – Puttgarden, A2 Oberhausen – Dortmund – Hannover – Berlin, A3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Nürnberg, A5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel, A7 Füssen – Ulm – Würzburg – Kassel, A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Kassel, und Ulm – Füssen, A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg und München – Stuttgart, A9 München – Nürnberg – Berlin, A10 Berliner Ring und A11 Kreuz Uckermark – Berliner Ring, A19 Rostock – Dreieck Wittstock, A24 Hamburg – Dreieck Wittstock – Berlin und A45 Hagen – Gießen – Aschaffenburg sowie A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen, A81 Stuttgart – Singen und Singen – Stuttgart – Heilbronn, A93 Inntaldreieck– Kufstein, A95 München – Garmisch-Partenkirchen und A99 Umfahrung München. Mit hohem Verkehrsaufkommen muss auch in den Großräumen Stuttgart, München, Berlin und Hamburg gerechnet werden.

Im benachbarten Österreich rechnet der ACE vor allem am Sonnabend mit einem extrem hohen Verkehrsaufkommen auf den Routen in Süd- und Westösterreich. Nur schleppend geht es an der Mautstelle St. Michael in Salzburg und am Südportal des Tauerntunnels voran. Enge auf den Straßen herrscht ebenso in Kärnten im Bereich der Baustelle zwischen Spittal und Gmünd. Die Brennerautobahn und die Fernpass-Bundesstraße vor dem Lermooser Tunnel und dem Grenzübergang Vils/Füssen erweisen sich ebenfalls als Staufallen.

In der Schweiz sind die Gotthard-Route A2 Luzern-Chiasso und die Bernardino-Route Chur-Bellinzona die von Touristen bevorzugten Strecken, in beide Richtungen kann es eng werden. Laut ACE herrscht auch auf anderen europäischen Routen erhöhtes Staurisiko. So ist von und in Richtung Kroatien die Strecke durch Slowenien (A1) und weiter durch Kroatien (A1) entlang der Küstenstraße erheblichen Belastungen ausgesetzt.

Italien ist insbesondere auf der Brennerautobahn A 22 in beiden Richtungen, die A 23 Villach – Udine in beiden Richtungen und die A4 Verona – Triest in beiden Richtungen und im Großraum Mailand starkem Reiseverkehr ausgesetzt.

In Frankreich herrscht reger Reiseverkehr weiterhin in Richtung Mittelmeer und Spanien auf der A7/ A9 und auf der A8 entlang der Côte d‘Azur durch dichten Reiseverkehr.

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