Volocopter

Volocopter und der Traum vom Fliegen

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Copyright: e-volo/Nikolay Kazakov

Quadro-, Hekta- und Oktokopter, das boomende Männerspielzeug, kann man dagegen glatt in den Mülleimer werfen. Denn jetzt kommt der Volocopter, der laut seiner Väter von der Karlsruher e-volo GmbH nicht mehr und nicht weniger als den Beginn einer neuen Ära in der Fortbewegung der Menschheit einläutet. Starke Sprüche, die nach dem bemannten Erstflug des Elektro-Senkrechtstarters mit 18 Antriebseinheiten noch ein bisschen lauter geworden sind. Bis zu 100 km/h soll der Volocopter mit zwei Passagieren schaffen, mit Insassen wiegt er nur 450 Kilo, neun unabhängige Akkus sorgen für E-Power. Wie einfach der neue Stern am Helikopter-Himmel zu fliegen ist, demonstrierte e-volo-Chef Alex Zosel während des Erstflug, indem er die Hand vom Steuerungs-Joystick nahm und seiner Mannschaft am Boden begeistert applaudierte. Nächstes Ziel der schwäbischen Lufttaxi-Erfinder ist die Musterzulassung - und dann die Serienproduktion. "Somit wird in den kommenden zwei Jahren der Markteintritt im etablierten Luftsportbereich ähnlich den Tragschraubern und Helikoptern erfolgen", so ein e-volo-Sprecher vollmundig.

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marty

April 8, 2016 um 11:56 am Uhr

Ja ok, das fliegt! aber wie lange denn? Mit welchen Batterien?
etc. Auch e-Autos fahren schon, bis jetzt ca. 300 km weit. Wo kann man den Volocopter denn dann aufladen? An der Autobahntankstelle?

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